Mein Spindelegger-Kommentar im Standard ist die 10fache Ice Bucket Challenge

Ein Userkommentar von mir ist heute Vormittag bei standard.at online gegangen. Ich habe diesen nicht als Userkommentar aktiv geschrieben, sondern genehmigt. Das geht so: Es handelt sich um meine Worte aus Blog-Postings und Facebook-Einträgen. Was mir taugt, ist, dass Standard.at-Chefin Gerlinde Hinterleitner persönlich nachgefragt hat, ob sie das übernehmen dürfe (so etwas kenne ich aus meinem täglichen photaq.com-Leben "...können wir bitte Eure Fotos bringen?" nur zu gut). Freilich bin ich mit meiner Meinung ziemlich alleine und krieg auch mein Fett ab, aber meine Meinung ist halt meine Meinung: Keine Substanzsteuern (wir sind ein Hochsteuerland), dafür Verwaltungsreform. Eine Finanztransaktionssteuer ist auch verzichtbar. Und die Angriffe auf Spindelegger gehen zu weit. 

Trotzdem, siehe http://derstandard.at/2000004776869/Das-hat-Spindelegger-nicht-verdient : Ich werde jetzt massiv anonym kritisiert mit Worten wie "Typen wie der haben ja einen Sprung in der Schüssel" und so etwas freut einen nicht. Es war nicht mein Ziel, den Standard-Postern irgendwie nahezutreten, daher habe ich um Löschung gebeten. Wieder was gelernt. Es war ja nicht als Userkommentar beim Standard gedacht, sondern als kleiner Input für meinen Kapitalmarktblog, keineswegs eine gesamthafte Sicht. Ich hoffe, dem Wunsch nach Löschung wird entsprochen. 

Update 20:00: Dem Wunsch wurde entsprochen.



(26.08.2014)

Tour de Friends spezial: Die geschätzte standard.at-Chefin Gerlinde Hinterleitner hat angefragt, ob Postings zweitveröffentlicht werden dürfen. Antwort natürlich "ja".


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Christian Drastil
Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

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