Ursprünglich erwartete der Bau-Konzern Strabag eine EBIT-Marge für das Geschäftsjahr 2025 von ≥ 5,0 Prozent. Wie das Unternehmen heute jedoch mitteilt, wird dieses Ziel übertroffen. Man geht nunmehr davon aus, dass die EBIT‑Marge für das Geschäftsjahr 2025 voraussichtlich bei mindestens 6,5 Prozent liegen wird. Diese Einschätzung basiere auf einer heute abgeschlossenen Bewertung indikativer Kennzahlen, wie es heißt. Die Leistung im Geschäftsjahr 2025 wird nach aktuellem Stand rund 20,4 Mrd. Euro erreichen und damit etwa 6 Prozent über dem Vorjahreswert liegen. Die Prognose lag hier bei "circa 20,5 Mrd. Euro."
Strabag (
Akt. Indikation: 83,50 /83,90, 3,85%)
Die Österreichische Post AG veräußert ihre Anteile am deutschen Pharmagroßhändler AEP. Die Post ist seit 2013 an der Muttergesellschaft Adelheid beteiligt, die wiederum 100 Prozent von AEP hält, und hat ihre Anteile schrittweise auf 51,52 Prozent erhöht. Über den Verkaufspreis haben beide Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. AEP hat im Jahr 2025 einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro erreicht. Neuer Eigentümer von AEP wird The Platform Group. Mit dem Closing wird im 1. Quartal 2026 gerechnet.
Österreichische Post (
Akt. Indikation: 32,55 /32,60, -0,69%)
Die Wiener Börse, Raiffeisen und Oddo BHF veranstalten am 28. Jänner 2026 den Austrian Day in Zürich. Die elf teilnehmenden Unternehmen absolvieren insgesamt über 60 One-on-One- und Small-Group-Meetings. Dabei stehen Vorstände sowie Investor-Relations-Verantwortliche der österreichischen Emittenten im direkten Austausch mit rund 25 institutionellen Investoren, wie die Wiener Börse mitteilt. Mit dabei sind Agrana, AMAG, Andritz, EVN, FACC, Mayr-Melnhof, Post, Semperit, Steyr Motors, Strabag und Zumtobel.
Research: Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen das Hold-Rating für die RBI-Aktie, erhöhen aber das Kursziel con 27,0 auf 32,0 Euro.
RBI (
Akt. Indikation: 40,52 /40,60, 2,42%)
Die Analysten von Montega nehmen die Coverage für die Österreichische Post-Aktie mit einer Kauf-Empfehlung und Kursziel 36,0 Euro auf. Sie meinen: "Bewertungsseitig reflektiert der Aktienkurs u.E. die defensive Qualität und Dividendenstärke. Die zunehmende Diversifikation und die langfristigen Wachstumsoptionen im Paketgeschäft erscheinen uns jedoch im aktuellen Aktienkurs noch nicht hinreichend eskomptiert. Vor dem Hintergrund hoher Cashflow-Visibilität, stabiler Ausschüttungen und der beschriebenen Wachstumsmöglichkeiten starten wir unsere Coverage mit einem Kaufen-Rating."
Die Analysten von Raiffeisen Research bestätigen die Halten-Empfehlung für die Österreichische Post, passen aber das Kursziel von 30,50 auf 31,50 Euro an. Sie erklrären: "Auch im dritten Geschäftsquartal ließen die starken Ergebnisse des Vorjahreszeitraums die Zahlen der Österreichischen Post schwächer aussehen, als sie es tatsächlich waren. Der Ausblick für das noch laufende Geschäftsjahr fiel jedoch tatsächlich etwas zurückhaltender aus als erhofft, sodass das wachsende Paketgeschäft aktuell offenbar nicht die strukturell rückläufigen Brief- und Werbesendungen ausgleichen kann. Sinnvolle Investitionen und Kooperationen, wie zuletzt in Ungarn, Bulgarien sowie Polen, dürften aber mittelfristig die verstärkte Ausrichtung auf den Wachstumsbereich stützen. Abseits der traditionellen Tätigkeitsfelder wird sich mit Yelllow zudem zeigen, ob auf dem bereits dichten österreichischen Telekommunikationsmarkt möglicherweise eine noch unerfüllte Nachfrage identifiziert werden konnte. Nach den Kurszuwächsen der letzten Wochen und Monate betrachten wir das Upside-Potenzial der Aktie vorerst als ausgeschöpft, wobei der Anteilsschein aufgrund seiner attraktiven Dividendenrendite für so manche Investor:innen nach wie vor interessant sein könnte."
Österreichische Post (
Akt. Indikation: 32,55 /32,60, -0,69%)
(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 27.01.)
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