Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Die Wiener Börse hat sich mit Kursverlusten in das Wochenende verabschiedet, der ATX musste in der Sitzung am Freitag 0,6% nachgeben, was auf Wochensicht gesehen einen Zuwachs von 1,5% bedeutete. Nach wie vor lastete die Unsicherheit nach der Zinssitzung der Europäischen Zentralbank auf den Investoren, zwar wurden die Zinsen und der geldpolitische Rahmen unverändert gelassen, doch mehrten sich die Hinweise, dass es bald zu einer Änderung kommen könnte, ohne aber genauere Pläne dafür zu haben, und Unsicherheit ist immer schlecht für die Stimmung der Investoren. Die Nachrichtenlage zu den einzelnen Unternehmen war zum Wochenausklang wieder sehr dünn. Die Erste Group bestätigte das Kursziel für die Österreichische Post von 44,0 Euro, reduzierte die Einstufung aber von „Buy“ auf „Accumulate“, das Logistikunternehmen zeigte sich davon relativ unbeeindruckt und musste lediglich 0,1% schwächer schliessen. Die CA Immo konnte 0,2% zulegen, wie das Unternehmen am Freitagnachmittag bekannt gab, rechnet man 2021 mit wesentlich besseren Zahlen als 2020. Das Neubewertungsergebnis sollte sich gegenüber dem Jahr davor von 184 auf rund 540 Millionen Euro netto verbessern, also signifikant besser sein, endgültige Zahlen werden dann am 23. März geliefert. Die heimischen Banken hatten einen schwachen Tag und mussten allesamt nachgeben, die Bawag konnte sich mit einem Abschlag von 0,2% noch relativ gut halten, für die Erste Group ging es um 1,0% nach unten, die Raiffeisen Bank International verzeichnete ein deutliches Minus von 2,1% und die Addiko Bank konnte sich nach dem deutlichen Rückgang des Vortages etwas stabilisieren, musste aber dennoch 0,5% schwächer schliessen. Verlierer des Tages war Wienerberger, für den Ziegelhersteller ging es um 3,4% nach unten, auch Marinomed wurde verkauft, das Biotechnologieunternehmen ging mit einem Abschlag von 3,1% in das Wochenende. Der Großteil der im prime market gelisteten Titel endete im negativen Bereich, mit EVN, UBM Development, Immofinanz, Kapsch TrafficCom und Frequentis schlossen gleich fünf Werte prozentuell unverändert. Stärkster Titel des Handels war FACC, für den Luftfahrtzulieferer ging es um 2,8% nach oben, auch OMV war gesucht, der Ölkonzern konnte um 2,7% vorrücken. Einen weiteren guten Tag hatte auch der zweite Vertreter aus diesem Sektor, Schoeller-Bleckmann, für den Ölfeldausrüster brachte der Handel einen Zuwachs von 1,8%. Am Mittwoch legen die Telekom Austria und voestalpine die Zahlen vor.
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