- Prämienvolumen um 5,1 % auf 8,4 Mrd. Euro gesteigert
- Gewinn vor Steuern um 41,2 % auf 376 Mio. Euro erhöht
- Combined Ratio um 0,9 Prozentpunkte auf 95,2 % verbessert
In Wien gab es gestern einen unaufgeregten Handel, der in engen Bahnen verlief und schlussendlich wenig Veränderung brachte, der ATX musste den Tag mit einem kleinen Minus von 0,1% beenden. Auf Unternehmensebene bestimmten zum Teil Geschäftsberichte das Geschehen, der Flughafen Wien präsentierte Zahlen im Großen und Ganzen im Rahmen der Erwartungen, die Aktie reagierte aber auf dieses Ergebnis mit einem Rückgang von 4,4%. Semperit konnte hingegen einen Anstieg von 5,0% verzeichnen, die vorgelegten Ergebnisse fielen leicht besser als erwartet aus, insgesamt überraschte die starke operative Performance, der Ausblick auf das Betriebsergebnis für das laufende Jahr wurde hingegen leicht nach unten revidiert. Einen Rückgang gab es für die beiden Versicherungsunternehmen, Uniqa verzeichnete einen Abschlag von 0,8%, die Vienna Insurance Group musste 1,5% nachgeben, bei beiden Titeln zeigten sich die Investoren vor der heutigen Zahlenvorlage eher zurückhaltend.
Einen ziemlich durchwachsenen Tag hatten die Banken, für die Bawag ging es um 0,3% nach unten, die Erste Group musste 0,8% nachgeben, die Raiffeisen konnte einen leichten Zuwachs von 0,1% erzielen, und die kleinere Addiko Bank musste gleich um 1,1% tiefer schliessen. Gemischt verlief die Entwicklung bei den Ölwerten, die OMV konnte um 0,3% vorrücken, Schoeller-Bleckmann verbilligte sich um 0,3%. Verkauft wurden die Bauunternehmen, Porr endete 0,2% tiefer, für Strabag gab es ein Minus von 0,9%. Schwächster Titel des gestrigen Handels nach dem Flughafen Wien war AT&S, für den Leiterplattenhersteller ging es um 2,1% nach unten, auch FACC wurde verkauft, der Luftfahrtzulieferer erlitt einen Rückgang von 2,0%. CA Immo musste 1,9% schwächer aus dem Handel gehen, das Immobilienunternehmen ist wegen der vom Mehrheitsaktionär Starwood verlangten Sonderdividende von der Ratingagentur Moodys herabgestuft worden, da dadurch mit einer höheren Gesamtverschuldung des Konzerns gerechnet wird. Zulegen konnte Andritz, der Anlagenbauer konnte sich um 2,0% steigern, auch Warimpex wurde gekauft, für das Immobilienunternehmen ging es um 1,6% nach oben.
Unternehmensnachrichten
Kapsch TrafficCom
UNIQA
Ergebnis vor Steuern um rund 40 Prozent auf 298,7 Millionen Euro gesteigert
VIG
Vienna Insurance Group steigert Ergebnisse nach drei Quartalen 2021
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