Sechs Handelstage in Folge unter Druck — und trotzdem hält die Analystengemeinschaft geschlossen an Take-Two Interactive fest. Das Kursziel von durchschnittlich 276,81 US-Dollar signalisiert ein erhebliches Aufwärtspotenzial gegenüber dem aktuellen Niveau. Der Blick hinter die Zahlen zeigt, warum.
Zwischen dem 12. und 19. März verlor die Aktie rund 3,6 % — mehr als der S&P 500 im gleichen Zeitraum mit einem Minus von knapp 1 %. Auslöser war unter anderem die Sorge, dass neue KI-Kreativwerkzeuge etablierten Spieleentwicklern schaden könnten. Analysten werten diesen Ausverkauf jedoch als übertrieben. Seit Ende Januar summiert sich das Minus auf etwa 15 %, was die Aktie deutlich unter ihren gleitenden 200-Tage-Durchschnitt gedrückt hat.
Von 28 Analysten vergeben 26 ein „Buy"-Rating, einer empfiehlt „Hold", einer „Sell". Die Kurszielspanne reicht von 165 bis 300 US-Dollar, der Mittelwert liegt bei 276,81 US-Dollar. Die institutionelle Beteiligung beträgt 95,46 % — ein Zeichen für breites strukturelles Vertrauen in den Titel.
Der eigentliche Treiber hinter dem Analystenoptimismus ist der für den 19. November 2026 geplante Launch von „Grand Theft Auto VI". Das Management erwartet für das Geschäftsjahr 2027 Rekordwerte bei den Net Bookings und sieht den Titel als Basis für eine neue Wachstumsphase.
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Die jüngsten Quartalszahlen liefern dafür eine solide Ausgangslage: Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 erzielte Take-Two einen GAAP-Nettoumsatz von 1,70 Milliarden US-Dollar, nach 1,36 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Besonders stark: Die wiederkehrenden Einnahmen — getragen von NBA 2K26, GTA Online und GTA V — stiegen um 20 % und machten 77 % des Gesamtumsatzes aus.
GTA VI ist damit längst mehr als ein Hoffnungsträger. Es ist das Fundament, auf dem Take-Two seine mittelfristige Profitabilitätsstrategie aufbaut — und das Datum im November 2026 dürfte für die Aktie der entscheidende Prüfstein sein.
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