Ich bin ein Homey. War ich eigentlich immer schon, ja sogar ein Homey mit Leidenschaft. Wenn ich nicht gerade laufen gehe (okay, das mache ich fast täglich), bin ich am liebsten daheim. Insofern habe ich, als mir Mitte 2020 ein gewisser Rudi Preyer ein Mail schickte, ob wir uns denn nicht treffen könnten, kurz überlegt, ob ich absagen solle. Rudi wer? Kenn ich nicht. Aber er hatte zwei gute Argumente: "Reden wir über ein Wrestling-Magazin" und seine Adresse. Fein, dachte ich, der junge Mann wohnt ja gleich um die Ecke. Und so habe ich den „Orlik“ als Treffpunkt vorgeschlagen, dafür hatte wiederum ich zwei gute Argumente: Es ist ein lässiger Wirt, der nur eine Gehminute Aufwand für jeden von uns beiden bedeutet und mit Franz Orlik einen legendären Heumarkt-Catcher als Namensgeber.
Rudi erzählte mir beigeistert (ansteckend) von seinen „In de Goschn“-Plänen und von der Rolle, die er mir zugedacht hat: Consulting Angel. Nun, das ist kein Ringname (würde für eine WWE Diva aber passen), sondern mein Part hier: Ein bissl vernetzen, ein bissl vermarkten usw.. Also Dinge, die ich gerne mache und für die man nicht unbedingt weit vom Computer weg muss. Dass ich Wrestling-Fan bin, weiss man offenbar. Ich war war mit dem Herrn Papa am Heumarkt, hab dort Kraftausdrücke gelernt, ich hab das US-Wrestling „von der ersten TV-Empfangsmöglichkeit in Österreich“ an verschlungen, war bei Wrestlemania 10 in New York. Ich hab immer wieder darüber geschrieben, im WIENER, in meinem eigenen Börse Social Magazine und vor allem auf Social Media. Und so wurde ich eingeladen, was mich freut.
Ich stamme aus einer sportbegeisterten Familie, da rannte quasi immer der Fernseher nebenbei: Tennis, Fussball, Schifahren, Radsport oder auch die Ali-Kämpfe in der Nacht. Mein erster Job war dann in der Wertpapierabteilung einer Bank, da flimmerten auch viele Screens und TV-Sender nebenbei. Beim Einstieg in den Journalismus (ich durfte WirtschaftsBlatt Online aufbauen) detto: Immer konnte man nebenbei fernsehen. In der Selbstständigkeit hab ich mir das beibehalten, aktuell schaue ich neben meinem Job (90 Prozent Finanz-, 10 Prozent Sportjournalismus) weniger Wirtschaftssender als viemehr Sport. Und das WWE Network läuft im Schnitt täglich 2 Stunden. So bleibe ich auf dem Laufenden, wenn ich nicht gerade laufe.
Mittlerweile ist die 1. Ausgabe von Rudis "In de Goschn" (mit toller Website http://www.indegoschn.at ) erschienen, ich war der Consulting Angel und auch inhaltlich mehrseitig vertreten. Ab der Ausgabe 2 von "In de Goschn" werde ich fix über WWE, AEW, MLW, Impact Wrestling und ROH schreiben. Hier in meinem eigenen Blog schreib ich nach Lust und Laune mit, die Idee für DWOW (Drastils World of Wrestling) kam natürlich von Rudi Preyer.
http://www.twitter.com/drastil https://www.instagram.com/sportgeschichte.at/
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