Für wen lohnt sich eine Vermögensverwaltung?

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Gastbeitrag, Gastbeiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.


23.06.2020

Privaten Investoren fehlt oftmals die Zeit, sich intensiv mit dem Finanzmarkt und seinen zahlreichen Produkten auseinanderzusetzen. Teilweise fehlen außerdem Kenntnisse und Erfahrungen beim Kauf bzw. Verkauf von Aktien und Co. Vermögensverwaltungen haben sich der Betreuung des Finanzvermögens Dritter verschrieben. Die korrekte Tätigkeitsbezeichnung laut des Bankenaufsichtsrechts in Deutschland ist „Finanzportfolioverwaltung“. Auch die englische Bezeichnung „Asset Management“ ist geläufig.

Vorteile der Einschaltung eines Vermögensverwalters

Die privaten Finanzangelegenheiten in kompetente Hände zu legen, hat einige Vorteile. Eine Vermögensverwaltung

  • verfügt über Finanzportfolioverwalter, die erst nach einer Eignungsprüfung die Genehmigung zur Ausführung ihrer Tätigkeit erhalten;
  • unterliegt denselben gesetzlichen Bestimmungen wie Banken und Co.;
  • muss strenge Anzeige- und Meldeauflagen beachten.

Dadurch erhalten Kunden höchstmögliche Sicherheit beim Umgang mit ihren Finanzen. Vorteilhaft gegenüber Geldinstituten ist, dass sich ein unabhängiger Vermögensverwalter in der Regel mit einem kleineren Klientenstamm befasst. Individuell kann er die Betreuung optimieren und mehr Aufmerksamkeit auf die jeweils persönliche Vermögensanalyse richten.

Positiv ist außerdem die Möglichkeit, sowohl einen Auftrag zur Erhaltung des Vermögens erteilen zu können als auch zur Vermehrung desselben. Je nach Risikobereitschaft des Kunden entscheidet er allein, welchen Tätigkeitsbereich seine Beauftragung umfasst. In jedem Fall werden der eigene Betreuungsaufwand stark minimiert und die Finanzangelegenheiten professionell erledigt. Mit einem Vermögensverwalter an der Seite muss man sich nicht um bequeme Anlagelösungen kümmern. Geldanlagen werden von diesem regelmäßig an die jeweiligen Marktgegebenheiten angepasst. Ein weiterer Vorteil ist, dass man in standardisierten Vermögensverwaltungen ohne Mindestanlagebetrag investieren kann. Hinzu kommt: Wer kurzfristig Geld benötigt, kann die Geschäftsbeziehung innerhalb weniger Tage problemlos liquidieren.

Was ist bei der Auswahl eines Finanzportfolioverwalters zu beachten?

Transparentes Arbeiten ist eine Grundvoraussetzung, um selbst jederzeit ein Auge auf die finanzielle Situation halten zu können. Eine gute Vermögensverwaltung punktet mit einer durchschaubaren Beratung und ausführlichen Berichterstattung. Weiterhin beantwortet sie gründlich alle Fragen, die vom Kunden offen und ehrlich gestellt werden sollten.


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  • verfügt über Finanzportfolioverwalter, die erst nach einer Eignungsprüfung die Genehmigung zur Ausführung ihrer Tätigkeit erhalten;
  • unterliegt denselben gesetzlichen Bestimmungen wie Banken und Co.;
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Positiv ist außerdem die Möglichkeit, sowohl einen Auftrag zur Erhaltung des Vermögens erteilen zu können als auch zur Vermehrung desselben. Je nach Risikobereitschaft des Kunden entscheidet er allein, welchen Tätigkeitsbereich seine Beauftragung umfasst. In jedem Fall werden der eigene Betreuungsaufwand stark minimiert und die Finanzangelegenheiten professionell erledigt. Mit einem Vermögensverwalter an der Seite muss man sich nicht um bequeme Anlagelösungen kümmern. Geldanlagen werden von diesem regelmäßig an die jeweiligen Marktgegebenheiten angepasst. Ein weiterer Vorteil ist, dass man in standardisierten Vermögensverwaltungen ohne Mindestanlagebetrag investieren kann. Hinzu kommt: Wer kurzfristig Geld benötigt, kann die Geschäftsbeziehung innerhalb weniger Tage problemlos liquidieren.

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Transparentes Arbeiten ist eine Grundvoraussetzung, um selbst jederzeit ein Auge auf die finanzielle Situation halten zu können. Eine gute Vermögensverwaltung punktet mit einer durchschaubaren Beratung und ausführlichen Berichterstattung. Weiterhin beantwortet sie gründlich alle Fragen, die vom Kunden offen und ehrlich gestellt werden sollten.


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