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Die Volatilität ist zurück. Gibt es was zu tun? (Wolfgang Matejka)

Die letzten Tage haben wir einen alten Bekannten wieder an unseren Märkten gesehen. Die Volatilität ist vorbeigekommen und hat wieder einmal „hallo“ gesagt. Und wie die Verdurstenden in der Wüste jedem Wassertropfen mit geschwollener Zunge nachjagen, so sind plötzlich auch unsere guten alten Freunde, die Hedge Funds, wieder da und saugen die Volatilität in ihre Portfolios hinein.Zugegeben, die letzten Monate waren für einen Investor, der im Umfeld normaler, sprich historischer, Schwankungsbreiten sein Geschäftsmodell aufbaut, wahrlich nicht einfach. Der langwierige, ja fast eintönige Anstieg der Märkte hat langsam aber doch die historisch bekannte Durchschnittsvolatilität von rund 20% auf zuletzt 13% schrumpfen lassen. Bei kürzeren statisti...     » Weiterlesen


 

Börse zwischen Rot/Grün-Umkehrung, Öko-Dickschädeln, Jamaica und dem California-An...

An den Börsen herrschen zumeist zwei Farben vor (neben Schwarz als Hintergrund und zumeist Orange als Text). Das sind Rot und Grün. In Rot jene Werte die im Beobachtungszeitraum gefallen, in Grün jene die gestiegen sind (nur in China sind diese Farben umgekehrt). Tradition schlägt globale Usance). Klar, dass für die/den Normalinvestor(in) eine klare Präferenz in Richtung Grün vorherrscht. Freilich hat man als objektiver und weltoffener Investor naturgemäß auch die Politik in die Bewertung an der Börse einzubinden und da sieht es mit den farblichen Präferenzen gar nicht so eindeutig aus. Insbesondere Grün wird immer wieder mit Unwohlsein und der daraus abgeleiteten Farbenlehre im Gesicht verbunden statt mit guten Kursen.Die jüngsten Beispiele...     » Weiterlesen


 

Silicium reloaded? (Wolfgang Matejka)

Der Preis für Silicium hat wahrlich wilde Zeiten erlebt. Als Basis für die Halbleiterindustrie und auch die Photovoltaik gibt es, neben Gold, kaum ein breit gehandeltes Element, das in den letzten Jahrzehnten eine dermaßen schwankende Hochschaubahn der Preise hinter sich hat. Und das obwohl es so viel davon auf unserem Planeten gibt.Die letzte Krise der Solarindustrie, Stichwort Solarworld-Konkurs, hatte die ganze Silicium Industrie ziemlich getroffen. Doch Totgesagte leben länger. Denn durch technologische Verbesserungen in Verbindung mit einer wechselnden Energiepolitik hat sich die Branche am Schopf aus dem Sumpf gezogen.Die Basis des steigenden Interesses ist beileibe nicht kurzfristiger Natur. Unser gesamter Energiehaushalt befindet sich ja nicht erst seit dem Start des Gezeters u...     » Weiterlesen


 

Den Märkten geht es gut - die Angst vor der 13. Dezimale hinterm Komma (Wolfgang M...

Den Märkten geht es gut. Der Konjunktur geht es gut. Sogar die Währungen spielen irgendwie mit. Und die Notenbanken sind ohnehin im Driver Seat auf Autopilot gegangen. Und doch wird gerade über Kleinigkeiten in einer Intensität philosophiert die interessant ist.So zum Beispiel die Interpretation der Inflationszahlen, die doch viel zu tief seien und nicht und nicht nach Oben kommen. Furchtbar. Wie wenn man dem wieder gestiegenen Ölpreis seine Wühlarbeit durch den Konsum nicht mehr zutraut. Oder Jene, die Chinas Beschlüsse in Richtung Klimaschutz adressieren und daraus hinter die Zukunft der deutschen Automobilindustrie ein Fragezeichen stellen. Kaum zu toppen von Kurdenaufständen, die den globalen Ölpreis nun unaufhaltbar nach Oben schießen werden, oder der...     » Weiterlesen


 

Die Börsen sehen mit Freiheit im Kopf(stand) trotz Spanien und Polit-Schizophrenie...

Während in Katalonien der Widerstand gegen den eigenen Staat geübt wird und die Polit-Schizophrenie vor Ort neue Blüten erlebt, sieht sich der Rest Europas vor einer gar nicht mal so unangenehmen Entwicklung. Die Konjunktur läuft und müsste dies auch länger als von Vielen erwartet noch tun. Katalonien wird den Drive der EU nicht wirklich stören. Doch jetzt, angesichts der ökonomischen Entwicklung der letzten Monate, stellt sich die Frage, wie weit und wie lange dieses Wachstum noch anhalten kann? Wie veranlagt man jetzt, nachdem 2017 bisher so gut verlaufen ist?Interessant ist, dass die Suche nach den Mahnern und Pessimisten mittlerweile immer schwieriger zum Erfolg führt. Selbst hartgesottene Kritiker müssen nämlich das Wachstum Eurolands inzwischen a...     » Weiterlesen


Wolfgang Matejka

Über 30 Jahre einschlägige Erfahrung im Bankwesen, davon über 15 Jahre in Führungspositionen

  • seit 07/2013 Chief Investment Officer der Wiener Privatbank SE
  • seit 07/2010 Geschäftsführender Gesellschafter der Matejka & Partner Asset Management GmbH
  • 02/2010 - 07/2010 Geschäftsführer der Oscar Investment GmbH Wertpapierfirma
  • seit 10/2009 Geschäftsführer der Matejka Beteiligungs GmbH, Erwerb, Verwaltung, Entwicklung und Veräußerung einer Beteiligung
  • 09/ 2009-10/2009 Vorstand der Q1 Capital Management AG, Unabhängiges Multi-Manager-Investmenthaus mit Sitz in Wien
  • 06 / 2009-10/2010 GF Sparrow GmbH. (Einzelgesellschaft) – Geschäftsgegenstand: Erwerb, Verwaltung und Entwicklung von Beteiligungen
  • 04 / 2006: GF Julius Meinl Investment GmbH
  • 03 / 2004: CIO Meinl Bank AG
  • 05 / 2002: Vst. Bank Vontobel Österreich AG
  • 01 / 1999: GF Allianz Invest KapitalanlagegesmbH.
  • 07 / 1994: Investment & Trust Bank (nunm. Allianz Investment Bank AG)
  • 04 / 1990: Länderbank Capital Markets GmbH.
  • 10 / 1981: Österreichische Länderbank AG
  • Matura (Naturwissenschaftl. Realgymnasium), CEFA, div. Fachseminare

>> http://wolfgang-matejka.com