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ATX-Trends: Der Sieger heißt Emmanuel Macron (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich ist geschlagen, der Sieger heisst Emmanuel Macron. Marine Le Pen kam in die Stichwahl, doch werden ihre Chancen, diese zu gewinnen, als eher gering eingeschätzt da sich jetzt die moderaten Kräfte auf Macron konzentrieren sollten. Daher könnten die Investoren zunächst einmal etwas durchschnaufen und mit mehr Optimismus in die Zukunft blicken. Am Freitag hielten sich Furcht und Hoffnung die Waage, die vom Markit-Index angezeigte deutlich positivere Stimmung schlug sich nicht in Kurszuwächsen nieder. Fast unverändert der Euro Stoxx 50, ein leichter Zugewinn für den DAX . Gesucht waren europaweit Banken- und Versicherungstitel, die beiden Sektoren konnten 0,6% bzw. 0,5% zulegen. Danone sackte nach mäßigen ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Uniqa veröffentlicht den Group Embedded Value, die Kapitalquote und di...

Die Investoren sind relativ entspannt: vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich am Sonntag machte sich etwas Zuversicht breit, dass es zu dem aus Börsensicht ungünstigsten Szenario, nämlich einer letztendlichen Entscheidung zwischen den Kandidaten der extremen Linken und der extremen Rechten nicht kommen werde. Beide gelten als europaskeptisch. Der größte Gewinner war mit einem Plus von 1,5% die Börse in Frankreich. Hier wie auch andersow legten die Bankenaktien überdurchschnittlich zu. Sie profitierten von weiter erholten Anleiherenditen. In Zürich stiegen ABB um 2 Prozent. Der Industriekonzern steigerte den Nettogewinn im ersten Quartal um 45 Prozent. Nestle steigerte den Umsatz im ersten Quartal etwas stärker als Analysten erwartet ha...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Bei der VIG werden aus vorläufigen nun bestätigte Zahlen (Mario Tunkow...

Die Börsen stabilisierten sich etwas auf dem jüngst ermäßigten Niveau. Vor den Präsidentschaftswahlen in Frankreich sei Abwarten angesagt. Der Londoner Aktienmarkt blieb erneut etwas zurück nach der Entscheidung vom Dienstag zu Neuwahlen. Das britische Pfund konnte die Kursgewinne vom Vortag knapp behaupten, das bremste den britischen Aktienmarkt, weil er die Exportsituation verschlechtert. Der DAX konnte 0,1 Prozentzulegen. Lufthansa gewannen 4,2 Prozent. Händlern zufolge positionierten sich Anleger bereits für gute Quartalszahlen der Airline. Gesucht waren bei den Banken vor allem Commerzbank mit einem Aufschlag von 4,5 Prozent. Die Commerzbank hat auch im ersten Quartal erneut Kunden im neu zugeschnittenen Segment Privat- und Unternehmerkunden hinzugewonnen. Nach...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Buwog-FFO wird mindestens 5 Millionen Euro höher (Mario Tunkowitsch, W...

Die Unsicherheit über den Ausgang der französischen Präsidentschaftswahlen belastete gestern dieFinanzmärkte.In London fiel der FTSE-100 um 2,5 Prozent. Er litt unter dem starken Pfund Sterling. Dieses stieg auf neue Jahreshochs, befeuert von der Ankündigung vorgezogener Neuwahlen am 8.Juni in Großbritannien. Auf der Verliererseite stand unter anderem der Bankensektor, der als besonders anfällig für Turbulenzen in der Eurozone gilt. Der Stoxx-Sektorindex fiel um 1,1%. Societe Generale fielen um 1,1%, Deutsche Bank gaben 1,5%ab. Noch deutlich stärker unter Druck stand der Rohstoffsektor mit einem Minus von 3%. Händler machten stark fallende Preise für Stahl und Eisenerz dafür verantwortlich. Thyssenkrupp verloren 2,8%. voestalpine 1,8%,Salzgitter ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: US-Anleger blicken voller Zuversicht der Bilanzsaison entgegen (Mario ...

Nach dem verlängerten Osterwochenende starten wir in eine verkürzte Börsenwoche. Angesichts der geopolitischen Risiken war die Bereitschaft gering, vor der Osterpause neue Risiken einzugehen. Unter Druck standen Bankenwerte am Donnerstag, für die es europaweit um 1,4% nach unten ging. Insbesondere französische Titel gaben nach: Societe Generale verloren 2,6% oder BNP Paribas 1,4% . Hier warf die am 23. April stattfindende erste Runde der französischen Präsidentschaftswahlen ihren Schatten voraus. Die Marktteilnehmer sorgen sich, dass sich die Anführererin der Rechten, Marine Le Pen und der aufholende Linksparteichef Jean-Luc Melenchon für die zweite Runde qualifizieren könnten. Beide sind für ihre europakritische Haltung bekannt. Lufthansa und Air Fran...     » Weiterlesen


Mario Tunkowitsch

Research Wiener Privatbank

>> https://www.wienerprivatbank.com