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ATX-Trends: CA Immo, Polytec, SBO, Erste Group, RBI (Mario Tunkowitsch, Wiener Pri...

Recht gelassen reagierten die Anleger am Montag auf den Ausgang der deutschen Wahlen. Rechte Stimmung wollte nicht aufkommen, und die meisten Indices schlossen mit leichten Verlusten. Zusätzliche Belastung kam von einer weiteren Eskalation der verbalen Übergriffe zwischen Nordkorea und den USA. Dass der deutsche ifo-Index hinter den Erwartungen zurückblieb, passte in das allgemeine Stimmungsbild. Am stärksten konnten die Pharmaaktien performen, der Sektor legte 1,0% zu. Schlusslicht waren die Bankaktien, die mit einem Minus von 0,8% den Handel beendeten. Tullow Oil in London profitierte von der Beilegung von Grenzstreitigkeiten zwischen Ghana und der Elfenbeinküste, die die weitere Erschließung eines Ölfeldes ermöglichen, und legte 7,0% zu. Total verschärft den...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: ams-Vorstand beschließt Privatplatzierung von Wandelanleihen (Mario Tu...

Nicht ganz das erwartete Ergebnis brachte die Wahl in Deutschland. Angela Merkels Union war zwar wie erwartet stimmenstärkste Partei, die Verluste waren aber höher als im Vorfeld angenommen. Insgesamt ein Denkzettel für die große Koalitionen, es wird jetzt befürchtet, dass es einige Zeit bis zur Bildung einer neuen Regierung brauchen könnte. Am Freitag waren die Börsen eher verhalten, im Vorfeld der Wahlen und angesichts einer erneut schärferen Wortwahl in der Nordkorea-Krise. Ein höher als erwartet ausgefallener Einkaufsmanagerindex in der Eurozone konnte auch nicht wirklich für Stimmung sorgen. Der EuroStoxx50 schloss zwar auf dem höchsten Stand seit drei Monaten, legte aber lediglich 0,05% zu. Einzig der Londoner Index war deutlich stärker mit...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Makroseitig stehen die PMIs aus der Eurozone im Fokus (Mario Tunkowits...

Europas Börsen reagierten gestern positiv auf die geldpolitische Entscheidung der US-Notenbank. Die Fed hatte ihre unveränderte Bereitschaft signalisiert, den Leitzins im Dezember anzuheben, was auch als Beleg für deren Konjunkturoptimismus gewertet werden kann. Der Euro fiel nach der Entscheidung von rund 1,20 auf unter 1,19 Dollar. Das waren gute Nachrichten für die Exportindustrie. Tagessieger waren Finanzwerte mit einem Indexplus von 1,5 Prozent. Für die Finanzbranche sind die Aussichten auf steigende US-Zinsen günstig, weil sich damit die Zinsmargen im Kreditgeschäft vergrößern dürften. Ähnliches gilt für die Versicherer, die im Schnitt um 0,7 Prozent zulegten. Dagegen ist die Aussicht auf steigende Zinsen negativ für die kapitalintensi...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Immofinanz, Telekom Austria, Wienerberger im Fokus (Mario Tunkowitsch,...

Die Anleger verblieben gestern in abwartender Haltung, unter den großen europäischen Leitindices gab es kaum Bewegung. Eine Ausnahme war Spanien, wo sich die zuspitzende politische Krise um Katalonien negativ auf die Investorenstimmung auswirkte und wo es ein Minus von mehr als 0,8% gab. Unter den Branchen hatten in Europa die Öl- und Gasproduzenten mit einem Plus von 0,9% die Nase vorn, am anderen Ende des Kurstableaus waren die Nahrungsmittelhersteller mit einem Minus von 0,9% zu finden. Der finnische Energieversorger Fortum will den aus dem Eon-Konzern abgespaltenen Kraftwerksbetreiber Uniper übernehmen, was sich positiv auf die Kurse aller beteiligten Unternehmen auswirkte. Fortum zog mehr als 4,0% an, Uniper legte fast 6,0% zu, und auch Eon erreichte einen Zuwachs von knapp 3,0%.E...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Kapsch mit Sambia-Auftrag (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Keine großen Bewegungen gab es gestern an den europäischen Börsen, die Anleger übten sich vor der heutigen Fed-Sitzung in Zurückhaltung. So gab es bei umsatzarmen Handel zwar leichte Zuwächse, richtige Stimmung wollte aber nicht aufkommen. Da konnte auch ein deutlich besserer ZEW-index in Deutschland die Kastanien nicht aus dem Feuer holen. Öl- und Gasproduzenten waren mit einem Plus von 0,6% die größten Gewinner, Anbieter von Nahrungsmitteln und Getränken verbuchten mit einem Minus von 0,6% die größten Verluste. Auch Telekomwerte waren stark und schlossen 0,5% höher, getrieben wurde die Branche von Medienberichten über ein mögliches Zusammengehen von T-Mobile US und Sprint auf dem US-Markt. Der belgische Chemiekonzern Solvay wil...     » Weiterlesen


Mario Tunkowitsch

Research Wiener Privatbank

>> https://www.wienerprivatbank.com