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Brokerjet-Effekt bei der Erste Group (Christian Drastil)


Die Umsatzstatistik für Jänner 2015 nach Handelsteilnehmern ist da. Vier Institute - Erste, RCB, Morgan Stanley und Deutsche Bank - liegen fast auf einer Höhe. Die Erste ist Leader, profitiert dabei vom Brokerjet-Effekt, der Broker wird seit September 2014 hinzugerechnet. Ohne Brokerjet wäre die Erste wohl auf Rang 4 oder 5.

Im Jänner 2015 hatten 18 von 20 ATX-Titeln höhere Handelsvolumina als ihr 2014er-Durchschnitt. Man wird im Jänner insgesamt im ATX-Prime auf ca. 4,5 Mrd. Euro kommen. Anders als an der Deutschen Börse wird der Wert aus dem Jänner 2014 nicht übertroffen, sondern verfehlt. Allerdings gab es in Wien im Jänner 2014 einen Sondereffekt: Die RBI-Kapitalerhöhung.

Die Jänner-Umsätze in Wien lagen jedenfalls über dem Monatsschnitt 2014. Ein guter Jahresbeginn.

Number One 2014: Brokerjet als "Umsatzstärkster Broker Österreich-Aktien"

Number One 2014: RCB als "Grösster Händler Österreich Aktien"



(03.02.2015)

Umsatzstatistik Handelsmitglieder Jänner 2015 © Wiener Börse, (© Aussender)


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Christian Drastil
Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

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