Das börsenotierte Funkmasten-Unternehmen EuroTeleSites hat im 2. Quartal eine Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr von 4,8 Prozent auf 70,0 Mio. Euro erzielt. Dieses Wachstum sei in erster Linie durch die vertraglich vereinbarten Inflationsanpassungen, die am 1. April 2025 in Kraft traten, und den Ausbau der Geschäftsbeziehungen mit Drittanbietern in der gesamten CEE-Region zurückzuführen, so das Unternehmen. Zudem seien im 2. Quartal 62 neue Standorte errichtet worden, wodurch sich die Gesamtzahl der Standorte auf 13.700 erhöhte. Die neu errichteten Funktürme trugen ebenfalls zum Umsatzwachstum bei. Das EBITDA erreichte in 2. Quartal 58,8 Mio. Euro (Vorjahr 56,7 Mio. Euro), was einer Marge von 83,9 Prozent entspricht. Der leichte Rückgang gegenüber dem Vorjahr (Anm: 84,8 Prozent) spiegelt laut dem Unternehmen die Auswirkungen höherer Leasingkosten im Zusammenhang mit der Errichtung neuer Standorte und inflationsbedingter Anpassungen bestehender Verträge wider. Das EBITDAaL lag bei 39,4 Mio. Euro (Vorjah: 38,1 Mio. Euro) mit einer Marge von 56,3 Prozent (Vorjahr 57,0 Prozent). Im gesamten 1. Halbjahr konnte der Umsatz um 5,3 Prozent auf 137,7 Mio. Euro erhöht werden und das EBITDAaL um 7,3 Prozent auf 79,66 Mio. Euro. Das Nettoergebnis im Halbjahr liegt bei 17,6 Mio. Euro. CEO Ivo Ivanovski: „Das erste Halbjahr 2025 hat erneut die operative Exzellenz und Leistungsfähigkeit von EuroTeleSites unter Beweis gestellt." Für 2025 bekräftigt EuroTeleSites seine Finanzprognose und rechnet mit einem Umsatzwachstum von ungefähr 4 Prozent (exklusive der Einmaleffekte 2024).
EuroTeleSites AG (
Akt. Indikation: 0,00 /0,00, -100,00%)
Verbund hat die Fluence Energy GmbH mit dem Bau von zwei Großbatteriespeichern in Deutschland beauftragt, die eine Gesamtleistung von über 92 MW und eine Speicherkapazität von 186 MWh erreichen. Diese Energiespeicherlösungen sind darauf ausgelegt, wichtige Anforderungen des Stromnetzes zu erfüllen und dabei gleichzeitig strenge Lärmschutzauflagen einzuhalten.
Verbund (
Akt. Indikation: 65,35 /65,40, 0,42%)
Die Österreichische Post AG weitet nach Wien und Linz die Sonntagszustellung ab 20. Juli nun auch auf Graz aus. Die Post setzt dafür auf eigenes Personal, zusätzliche Zusteller*innen für die Paket-Zustellbasis in Kalsdorf bei Graz werden gesucht. Die Sonntagszustellung ist ein Service speziell für Versandkund*innen, die bereit sind, einen entsprechenden Aufpreis für die Zustellung am Sonntag zu bezahlen. Alle anderen Pakete werden wie gewohnt von Montag bis Samstag zugestellt.
Und in Linz leiten noch bis zum 18. Juli neun Lehrlinge eigenständig die Postfiliale in der Domgasse 1 und beraten Kund*innen, verkaufen Telekommunikationsprodukte, Bankprodukte der bank99 sowie Handelswaren und führen die Filiale mit Eigenverantwortung.
Österreichische Post (
Akt. Indikation: 30,50 /30,60, -0,33%)
(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 16.07.)
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