Der Baustoff-Konzern wienerberger hat 2025 den Umsatz gesteigert und die eigene Ergebnis-Prognose nahezu erreicht. Angesichts der anhaltenden geopolitischen Instabilität seien die Märkte für neuen Wohnbau in den meisten Endmärkten des Konzerns in Nordamerika und Europa deutlich zurückgegangen, so das Unternehmen. Die Endmärkte für Infrastruktur und Dachdeckung blieben hingegen stabil oder verzeichneten ein leichtes Wachstum. Vor diesem Hintergrund konnte das Unternehmen seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr von 4,5 Mrd. Euro auf 4,6 Mrd. Euro steigern. Beim operativen EBITDA stellte das Unternehmen einen Wert in Aussicht, der dem des Vorjahres entspricht. Dies wurde mit einem operativen EBITDA für 2025 von rund 753 Mio. Euro (2024: 760 Mio. Euro) beinahe erreicht. Die operative EBITDA-Marge wird mit rund 16,5 Prozent ausgewiesen (2024: 16,8 Prozent). CEO Heimo Scheuch: „Unsere starken Ergebnisse für 2025 belegen die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäftsmodells und die Wirksamkeit unserer wertsteigernden Wachstumsstrategie trotz anhaltender makroökonomischer Herausforderungen und Volatilität in wichtigen Baumärkten. Durch eine proaktive Neuausrichtung konnten wir unsere Präsenz in den wachsenden europäischen Märkten für Dach- und Solarlösungen deutlich ausbauen, Kosten senken und die Nachfrage decken, wo immer sie entstand. Gleichzeitig haben wir mit dem Start unseres Programms „Fit für Wachstum“ unsere Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit weiter gestärkt, eine strikte Kostendisziplin beibehalten und dabei unser Innovationstempo nicht gebremst. Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Jahr 2026, in dem wir langfristigen Wert für alle Stakeholder schaffen.“ Die endgültigen und vollständigen Jahresergebnisse werden am 24. Februar erwartet.
Wienerberger ( Akt. Indikation: 27,26 /27,32, 1,90%)
Research: Die Analysten der Berenberg Bank bestätigen die Hold-Empfehlung für die Verbund-Aktie, nehmen das Kursziel aber von 70,00 auf 65,00 Euro zurück.
Verbund ( Akt. Indikation: 60,50 /60,60, 0,50%)
Die Österreichische Post hat in der Gentzgasse 65 im 18. Wiener Gemeindebezirk eine neue Selbstbedienungsfiliale eröffnet. Die neue SB-Filiale bietet auf knapp 100 m² Platz für eine große Poststation mit mehr als 500 Abholfächern. Damit erhalten über 5.300 Haushalte im Grätzl die Möglichkeit, ihre Pakete rund um die Uhr abzuholen oder zu versenden.
Österreichische Post ( Akt. Indikation: 32,15 /32,25, -0,46%)
(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 21.01.)
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