Unfassbar, dass Kurt Kuch nicht mehr unter uns ist

Unfassbar, dass Kurt Kuch nicht mehr unter uns ist. Die Nachricht hat mich heute im Auto erreicht und ich konnte es kaum glauben. Kurt hat in den vergangenen Monaten die denkbar schönste Seite von Facebook gezeigt und wird immer in Erinnerung bleiben. Noch vor drei Tagen hatten wir regen Mailverkehr wegen seiner Story des Jahres und seines Fotos des Jahres. Ich kann es nicht glauben, dass jetzt alles so schnell gegangen ist. 

Schlaf gut, Kurt! 



(03.01.2015)

Kurt Kuch, News: "Freitag werde ich aus dem LKH entlassen. Bestrahlungstherapie wird sofort beendet. Ich bin tumorfrei. Das Leben hat mich wieder!"


Kurt Kuch: "Ich find heuer von meinen Storys die "Lüssel, Lasser, Laider"-Geschichte am besten. Die hat keiner vergessen. Aus dem Clifford-Chance-Gutachten. http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2014


Kurt Kuch: "Ordner, die bei Ludwig Scharinger in der RLB OÖ gefunden wurden"


Kurt Kuch (Journalist) spricht über seine Krankheit - "Menschen des Jahres 2014" in Café Puls (Bild: Puls4), (© Aussender)


"Betroffen hat uns alle die Krankheit unseres Kollegen Kurt Kuch gemacht. Er ist für mich der größte Aufdecker dieses Landes, der würdige Nachfolger Alfred Worms" (Wolfgang Ainetter in seinem letzten


Österreichischer Journalisten Club: Das Medienmagazin [Statement] bringt ein berührendes Interview über den beeindruckenden Lebenswillen mit Kurt Kuch


Kurt Kuch: "Mein persönliches Foto des Jahres. Das ICIJ präsentiert die Auswirkungen des Offshore-Leaks-Projektes bei der Global Investigative Journalism Conference in Rio de Janeiro am Beispiel der N, (© beigestellt)


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Christian Drastil
Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

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