Theorie zum PIR-Index (Christian Drastil)

Zu unserem PIR-Programm (siehe HIER) habe ich eine Theorie, eine Art Wette mit mir selbst. Der Ansatz ähnelt diversen Nachhaltigkeitsindizes. Es geht darum, dass ich mir wie früher bei den physischen Roadshow einen Index basteln habe lassen. Jene Unternehmen, die an unseren Roadshows teilgenommen hatten, performten im Schnitt um mehr als 1,5 Prozentpunkte besser als der Gesamtmarkt. Die Begründung war für mich: Wer nichts Gutes oder Optimistisches vermitteln kann, kommt eher nicht zu einer Roadshow, derjenige mit mächtiger Equity Story vielleicht schon. Und so ist der Ansatz auch bei PIR. Wer sich über die Tool-Vielfalt in vielen Bereichen in Richtung Öffentlichkeit outet, ist eventuell gut aufgestellt. Year-to-date gibt es bisher einen Vorsprung von mehr als 3,5 Prozentpunkten vor dem ATX TR. Im PIR-Index sind 37 Unternehmen von unserer Partnerseite sowie die beiden Fonds Mozart One und R&B Aktien Global. Schauen wir, wie das weitergeht. Ich tippe auf Outperformance, hier der Chart.

(Der Input von Christian Drastil für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 15.02.)



(15.02.2021)

PIR-Index


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Christian Drastil
Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

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