Geldanlage Network: 13.787 als All-time-High an der Wiener Börse

Zu folgenden News möchte ich ein bissl Senf geben ...

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"Die Handelsinfrastruktur der Wiener Börse war im ersten Quartal 2017 gut ausgelastet. Im März waren fast 14.000 Instrumente vom Kurszettel der Wiener Börse handelbar (Anzahl handelbarer Titel am 17.3.2017: 13.787). Das ist ein neues Allzeit-Hoch. Neben dem Handelsbetrieb und der Datenverarbeitung für Wien, bietet die Wiener Börse zahlreiche Services für Börsen und Finanzdienstleister im Raum Zentral- und Osteuropa an.

„Wir sind der Service Provider Nummer eins auf diesem Markt“, sagt Ludwig Nießen, COO/CTO der Wiener Börse. „Unsere professionellen Systeme, Schnittstellen und Services werden laufend weiterentwickelt und modernisiert, um die steigenden Datenmengen gut handhaben zu können. Für unser neuestes Angebot, das MiFID-II-Meldeservice TTR II, registrieren wir hohes Kundeninteresse. Dass die IT-Lösungen der Wiener Börse sowohl kundenorientiert als auch nach höchsten Standards gestaltet sind, beweisen auch die jüngsten Vertragsverlängerungen.“ 

Die Verträge zum Betrieb des Handelssystems für die Börse Budapest und Börse Laibach konnten bis Ende 2021 verlängert werden. Die Börse Zagreb wurde als neuer Kunde gewonnen. Damit betreibt die Wiener Börse künftig die technische Handelsinfrastruktur für fünf Börsen. Die Preisdaten von über zehn Börsen aus Zentral- und Osteuropa werden auf dem Marktdatenfeed der Wiener Börse gebündelt vertrieben."

 


(04.04.2017)

Ludwig Nießen, Wiener Börse, (© Martina Draper/photaq)


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Christian Drastil
Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

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