Versuche, nach oben aus der derzeitigen Preisspanne auszubrechen, wurden Anfang Mai eingestellt. Die Oberseite der Schiebezone bei 1,15 USD hat sich als zu betonharte Widerstandsbarriere herausgestellt.
Im Augenblick wird die untere Begrenzung der Preisspanne bei 1,1000 USD belagert. Bislang konnte die psychologische Marke verteidigt werden. Bei einem Rutsch darunter müsste mit einem neuerlichen Test der Unterstützung bei 1,05 USD gerechnet werden.
Der gewichtete 40-Wochen-Durchschnitt verläuft momentan flach. Dies spricht nicht unbedingt für ein baldiges Aufbegehren des EUR-USD. Zumal die besagte Glättungslinie bei aktuell 1,1154 USD sowie der ehemalige kurzfristige Aufwärtstrend bei derzeit 1,1310 USD im Weg stehen.