Mit seinen Aufspaltungsplänen konnte E.ON (WKN ENAG99) in dieser Woche auf seiner Hauptversammlung endlich für so etwas wie Aufbruchsstimmung sorgen. Konkurrent RWE (WKN 703712) würde so etwas Ähnliches auch gerne hinbekommen. Zumal andere Kurstreiber nicht gerade zahlreich vorhanden sind.
Die HSBC-Analysten sind der Ansicht, dass die jüngste Strompreiserholung bereits vollständig im RWE-Aktienkurs eingepreist sei. Aus diesem Grund bleiben sie bei ihrem „Reduce“-Rating. Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es dann aber doch. Auf Analystenseite ist man der Ansicht, dass das der vonseiten der EZB beschlossene Ankauf von Unternehmensanleihen RWE dabei helfen sollte, seine Fremdkapitalkosten schneller als bislang erwartet zu senken. Aus diesem Grund wurde das Kursziel für die RWE-Aktie leicht von 9,50 auf 11,50 Euro nach oben geschraubt.
Trotzdem hielt sich zuletzt die Euphorie rund um die großen Energiewerte im DAX in Grenzen. Die Aktien von RWE und E.ON haben sich seit Herbst 2015 kaum von der Stelle bewegt. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, wie Investoren mit den beiden einstigen deutschen Vorzeige-Energieversorgern Geld machen können. Mit der Protect Multi Aktienanleihe von Vontobel (WKN VS9JLF) holen sich Anleger gleich beide Unternehmen ins Boot. Wie eine Protect Multi Aktienanleihe funktioniert, erfahren Sie hier.
Diese spezielle Aktienanleihe bietet einen Kupon von 10,50 Prozent. Ein Wert, von dem man derzeit sonst in Bezug auf Investments rund um E.ON und RWE nur träumen kann. Zudem wird noch der Nennbetrag ausbezahlt, wenn die jeweiligen Barrieren nicht gerissen werden. Bei der E.ON-Aktie liegt diese bei 4,66 Euro (aktuell: 8,65 Euro) und bei RWE bei 6,53 Euro (aktuell: 13,12 Euro). Kursniveaus, die trotz weiterer Schwächen nicht erreicht werden sollten.
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