Seit Februar 2015 wird die Oberseite der breiten Schiebezone bereits mehrmals belagert, bislang ohne Erfolg. Für eine Trendwende ist jedoch ein beherzter Sprung darüber notwendig. Erst dann könnte es in Richtung der 161,8%-Extension bei 1,2080 USD gehen. In der jüngsten Vergangenheit war der EUR-USD an der Chartmarke bei 1,15 USD gescheitert. Infolgedessen ging es abwärts. Auch diesmal sollte ein solches Szenario berücksichtigt werden. In diesem Fall könnte die kurzfristige Aufwärtstrendlinie bei aktuell 1,1170 USD getestet werden. Knapp darunter, bei momentan 1,1079 USD, verläuft im Wochenchart der wieder leicht steigende gewichtete 40-Wochen-Durchschnitt.