Der Grundstein dafür wurde bereits im November und Dezember des vergangenen Jahres gelegt. In diesem Zeitraum konnte die horizontale Unterstützung bei 1.041/1.044 USD, die auch gleichzeitig die Unterseite der Schiebezone darstellt, verteidigt werden. Davon hat sich der Goldpreis nach oben entfernt. Seit Februar läuft der Versuch, die obere Begrenzung der Preisspanne bei 1.265 USD zu überwinden. Gelingt dies, wäre die Bodenbildung abgeschlossen. Zuvor konnte der aus dem Jahr 2012 stammende Abwärtstrend signifikant nach oben durchbrochen werden. Bei einem Monatsschlusskurs oberhalb der Preisregion bei 1.265 USD bestünde aus charttechnischer Sicht weiteres Aufwärtspotenzial bis zur nächsten Widerstandsbarriere bei 1.418/1.434 USD. Scheitert hingegen der Ausbruchsversuch, könnte die im Februar zurückgewonnene langfristige Aufwärtstrendlinie bei momentan 1.170 USD getestet werden.