Zum einen schloss der S&P 500 oberhalb der psychologischen Preisregion bei 2.000 Punkten und zum anderen oberhalb der fallenden gewichteten 40-Wochen-Durchschnittslinie. Somit könnte es durchaus in Richtung der seit Mai 2015 intakten Abwärtstrendlinie bei momentan 2.100 Zählern gehen. Allerdings zeigt die 40-Wochen-Glättungslinie bereits seit dem zurückliegenden Jahr signifikant gen Süden. Keine gute Voraussetzung für weiter steigende Notierungen. Unterhalb der zuletzt zurückgewonnenen Chartmarken müsste mit einem neuerlichen Test des 23,6%-Fibonacci-Retracements bei 1.888 Punkten gerechnet werden.