Auf Intra-Day-Basis konnte diese Marke zeitweise überwunden werden. Auf Schlusskursbasis scheiterten jedoch bislang die Ausbruchsversuche. Dreht der DAX gen Süden, müsste mit einem Test der exponentiellen 38-Tage-Durchschnittslinie bei momentan 9.670 Zählern gerechnet werden. Nächste Anlaufstelle wäre dann die untere Abwärtstrendkanallinie bei 9.300 Punkten. Oberhalb der „runden“ Zahl sowie des den gewichteten 200-Tage-Durchschnitts bei aktuell 10.058 Zählern könnte die obere Trendkanallinie bei 10.350 Punkten angestrebt werden. Auch wenn dieses Szenario eintreten sollte, befindet sich das heimische Börsenbarometer weiterhin in einem intakten Abwärtstrend.