Die Schiebezone wird nach oben durch die psychologische Marke bei 1,1000 USD begrenzt. Um diese „runde“ Zahl streiten sich nun Bullen und Bären. Die EZB-Sitzung am heutigen Donnerstag könnte Bewegung ins Spiel bringen. Entfernt sich der EUR-USD von der besagten Trendlinie nach unten, könnte die aus dem Jahr 2014 stammende Abwärtstrendlinie bei momentan 1,0876 USD das Ziel sein. Die nächste Unterstützung liegt dann in Form der Unterseite der Preisspanne bei 1,08 USD. Bei einem Sprung über die Region bei 1,1000 USD könnte es dann in Richtung des Verlaufshochs bei 1,1380 USD von Februar dieses Jahres gehen.