AT&S: Bremst das neue Werk in China den Aktienkurs? (Robert Sasse)

Das Tech-Unternehmen AT&S, das unter anderem Unternahmen wie Apple , Audi oder BMW zu seinen Kunden zählt, hatte im letzten Quartal rückläufige Zahlen zu verzeichnen. Dies liegt unter anderem daran, dass intensiv in ein neues Werk in China investiert wurde und sich dieser Einsatz nun in den Quartalszahlen niederschlägt. 

Zudem macht es sich meiner Ansicht nach sicher bemerkbar, dass die weltweite Nachfrage nach Artikeln wie Laptops, Tablets und Handys zurückgegangen ist, denn AT&S hat in den letzten Jahren nicht unwesentlich von dem Boom in diesem Bereich profitiert. Doch wird sich all dies nun negativ auf den Aktienkurs auswirken?

Nun, der Leiterplattenhersteller steht trotz dieser Faktoren recht gut da, denn wenn die Produktion in dem neuen chinesischen Werk erst einmal anläuft, dann kann sich das Blatt schnell wieder wenden. In diesem Fall ist es dann auch nicht unwahrscheinlich, dass die Gesamtziele, die sich das Unternehmen für das laufende Jahr gesetzt hat, erreicht werden können.

Die Handelszeitung etwa befindet die AT&S-Aktie als 20 Prozent unter dem Buchwert gehandelt, was sie auch für diejenigen Anleger interessant machen könnte, die noch keine der AT&S-Papiere im Portfolio haben. Hier ist, so meine Ansicht, für langfristig orientierte Anleger ein günstiger Einstieg in eine vielversprechende Tech-Aktie möglich.

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(21.09.2016)

China, http://www.shutterstock.com/de/pic-157835825/stock-photo-china.html, (© www.shutterstock.com)


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Robert Sasse

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

>> http://www.yes-investmedia.de


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