"Agieren statt Reagieren" war mal ein Slogan des WirtschaftsBlatt. Nun hört man heute Mittag immer lauter, dass die Zeitung doch fix eingestellt wird und wirtschaftsblatt.at bleiben soll. Jetzt sollte es "Agieren" von der ersten Minute an heissen. Die Chancen im Digitalgeschäft sind hoch, erst, wenn mal Schliessung im Raum steht, muss man reagieren. wirtschaftsblatt.at kann, losgelöst von der Zeitung, einer der spannendsten Cases sein. Ich wünsche dem Team, das dafür nominiert wird, alles Gute. Tolle Herausforderung, die auch wieder Jobs schaffen kann. Es sprudelt an Ideen. Ich glaube, dass ein Wirtschaftsportal ohne (wenn auch sehr logischer) Contentbrücke mit Print besser funktioniert und ganz anders auftreten kann. Man muss nicht so contentlastig agieren, sondern kann auch digitale Innovationen besser bringen, ohne die vom Printleser erwartete Anmutung zu verletzen, sowie stärker die User einbinden.
Als ich zufriedener Aktionär der WirtschaftsBlatt-Gruppe war (Christian Drastil)
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