WirtschaftsBlatt: Jetzt agieren statt reagieren (Christian Drastil)

 "Agieren statt Reagieren" war mal ein Slogan des WirtschaftsBlatt. Nun hört man heute Mittag immer lauter, dass die Zeitung doch fix eingestellt wird und wirtschaftsblatt.at bleiben soll. Jetzt sollte es "Agieren" von der ersten Minute an heissen. Die Chancen im Digitalgeschäft sind hoch, erst, wenn mal Schliessung im Raum steht, muss man reagieren. wirtschaftsblatt.at kann, losgelöst von der Zeitung, einer der spannendsten Cases sein. Ich wünsche dem Team, das dafür nominiert wird, alles Gute. Tolle Herausforderung, die auch wieder Jobs schaffen kann. Es sprudelt an Ideen. Ich glaube, dass ein Wirtschaftsportal ohne (wenn auch sehr logischer) Contentbrücke mit Print besser funktioniert und ganz anders auftreten kann. Man muss nicht so contentlastig agieren, sondern kann auch digitale Innovationen besser bringen, ohne die vom Printleser erwartete Anmutung zu verletzen, sowie stärker die User einbinden. 


Als ich zufriedener Aktionär der WirtschaftsBlatt-Gruppe war (Christian Drastil)



(01.09.2016)

WirtschaftsBlatt: Agieren statt reagieren


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Christian Drastil
Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

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